Der bosnische Klub NK Travnik soll im Zuge des europäischen Wettskandals ein Testspiel gegen den Schweizer Super-League-Verein FC Sion manipuliert haben. Dies erklärte FCS-Präsident Christian Constantin in einem Radio-Interview. Der Gegner der Walliser habe die Begegnung in Portalban "verkauft", Untersuchungen sollen anlaufen, so Constantin.
Laut des Klub-Chefs habe sich Travnik mit Hilfe von asiatischen Wettanbietern ein Trainingslager im Sommer in der Schweiz finanziert. Sion hatte das Duell 4:1 gewonnen, und "gedacht, ein gutes Spiel absolviert zu haben. Doch es scheint, als hätten uns die Bosnier absichtlich machen lassen", sagte Constantin.
Kommentare (0)